Svennä / Morales / Simon

Spielen demnächst:

Das 151te Konzert: 09.09. Feierabend-Musik Malente 19:30 Uhr

 

Danach -- 06.12. Nikolaus in Postfeld -- Rest folgt je nach Corona-Lage --

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Wer wir sind

Lieber SMS…

 

Short Message Service ist ein Kommunikationsdienst zur Übertragung von Textnachrichten.

Svennä, Morales, Simon ist ein Liedermacher-Ereignis zur Erzeugung von guter Laune.

Während überall gerast, gehetzt, gehechelt wird, die Kommunikation zu einem Versenden von Kurznachrichten verkommt, stehen Svennä, Morales und Simon wie ein Fels in der Brandung für Besinnung, für die handgeschriebene Postkarte, das gute Buch und den leckeren Wein.

Seit ihrem aufeinandertreffen im Dezember 2014 zelebrieren Svennä und Morales akustische Liedermacher-Kunst, ohne dabei auf musikalische Grenzen zu stoßen oder thematisch Tabus zu haben. Mit Simon hat sich nun ein Trio entwickelt, welches Live zu den besten Singer-Songwriter-Acts des Universums gehört.

Das Publikum erlebt eine gefühlvolle Akustik-Reise zwischen Folk, Rock und Pop mit vielen kleine Zwischenhalten in Burlesken, Grotesken, Protesten und Chanson d‘Amour.

 

Auf großen und kleinen Bühnen machen die drei musikalisches Handwerk mit Herz und Hirn erlebbar. Und auch im sechsten Jahr und nach weit über 100 Konzerten legen sich die drei Künstler mächtigst ins Zeug, um ihr Publikum wieder und wieder zu unterhalten, denn das liegt ihnen ganz besonders am Herzen. *Zwinkersmilie*

Gewiss ist eines: Am Ende des Konzertabends wird jeder zustimmen, wenn es heißt:

 

Lieber SMS!

 

Svennä

Morales

Simon 

 

Unsere Geschichte

Der erste Kontakt...

 

Ihr fragt Euch -und somit uns- sicherlich: „Wie hat sich diese tolle Formation formatiert?“ Das ist eine lange Geschichte! Zumindest hört sich dieser einleitende Satz toll an, und am Ende erinnert sich keiner mehr daran und moniert auch nicht, dass diese Geschichte eher kurz ist.

 Vor vielen, vielen Jahren begab es sich, dass ein damals junger und gutaussehender Musikant aus der Ostseemetropole Kiel ein paar wunderschöne Lieder komponierte und auf einen Silberling kopierte, um damit die Welt ein kleines bißchen schöner zu machen. Sven-Sascha hieß er und heißt er heute immer noch, nur kennen ihn heute die meisten Menschen unter dem Nicknickname Svennä (das „ä“ wird kurz und eher wie ein verunglücktes „a“ ausgesprochen, oder wie das skandinavische å oder æ oder so ähnlich). Das ist aber auch schnuppe, Puppe, und wird nicht wiederholt! Svennæ auf jeden Fall hat diese CD gemacht und sie „Tunnel aus Gold“ genannt.

 

Zeitsprung

 

Mad Jazz Morales versuchte ebenfalls vor Jahren die Große Plöner See Metropole Ascheberg durch ein paar kleine aber feine Konzerte zu einem schöneren Ort zu machen, was ihm auch gelang. Gemeinsam mit seiner von ihm abgöttisch geliebten Gattin bringt er nicht nur mehr Harmonie auf diesen Planeten, sondern hat auch viele feine aber kleine Konzerte veranstaltet. Eines davon mit Svennå.

 

Timewalk

 

Svennä und Morales sitzen, der Mond stört den Sonnenuntergang nur marginal, Hand in Hand am Badestrand. Laut seufzend verlässt ein fragendes „Svennä?“ den von vollen Lippen umrahmten Mund des norddeutschen enfant terribles Morales. Svennä schüttelt sein schulterlanges, im untergehenden Sonnenlicht gülden schimmerndes Haar und blickt verträumt über den leichten Wellengang. Er antwortet nach kurzem Zögern mit einem herzhaften „Nö!“ „Okay,“ entfleucht es Morales „dann machen wir erst einmal eine Show!“ Dem war auch so. Die Ausschließliche Live-Show „Die Zwei Kesseln Krudes“ ließ die beiden sich kennenlernen. Und nach einem Jahr und 8 Shows trauten sich „Svennä und Morales“, wie die beiden Lyriker sich als Paar nennen wollten, zum ersten Mal für eine rein musikalische Darbietung auf die Bühne. Zu den musikalischen Perlen des oben bereits erwähnten Soloalbums gesellten sich wie von selbst und wie dafür gemacht mehr und mehr neue Kompositionen des Kieler Künstlers. Aus einem Auftritt wurden mehrere und auch Morales steuerte irgendwann seinen ersten Song zum Programm bei. Der Wunsch zu wachsen wurde immer größer und so musste ein Rhythmiker her. Ein Rhythmiker ist nichts schlimmes und auch selten ist er ansteckend. Aber ein Rhythmiker ist für eine Band unerlässlich, denn er ist der einzige, der Trommeln hat und schlagen kann und darf.

 Da hochgeistiges nicht unbedingt half, musste geistliche Unterstützung her und Galli konntemusstesollte sich an den Songs der beiden vergnügen. Er machte Sachen, die darf man nicht erzählen. Wer aber auf dem Debütalbum „Römisch Eins!“ ganz genau hinhört, ahnt, dass nicht alles jugendfrei gewesen sein muss. Die Jahre und viel Konzerte zogen ins Land und Galli beschloss sich mehr auf die Kanzel als auf die Schießbude konzentrieren zu wollen.

 Allerdings hatte er diesen fiesen kleinen Virus in Svennä und Morales gepflanzt. Dieser Virus, der macht, dass man sich auf sich statt auf Bumm und Zack konzentrieren zu müssen konzentrieren kann.

 

Am 19. Juni 2019 dachte Svennä sich eine Telefonnummer aus und bat Morales, für ihn dort anzurufen. Ein zartes Stimmchen meldete sich mit „Simon?“ „Stimmt!“ antwortete Morales. „Du bis jetzt unser Rhythmiker.“ „Na Gut.“ kam aus der Münzfernsprecherhörermuschel „was muss ich tun?“ „Das wirst Du schon sehen! Komm am 25. Juni hinters Kieler Schloß, dort zeige wir Dir A-L-L-E-S!“ (Morales ist der einzige Mensch, der Bindestriche sprechen kann, ohne zu dingsen!) Simon kam, Simon machte, Simon blieb. Innerhalb kürzester Zeit (60 Minuten) wurde aus Simon, der zarten Stimme aus Bordesholm, der tighteste Trommler nördlich und südlich des Nord-Ostsee-Kanals, nur schnelle Sachen sind nicht so seins.

 Es folgten Konzert auf Konzert und gipfelt aktuell in der Produktion des aktuellen, mit Hits gespickten Tonträgers „LIEBT!“